Achtsamkeit und Meditation


 

"Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte,

achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen,

achte auf deine Handlungen, den sie werden Gewohnheiten,

achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,

achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal."

 

-Buddhistische Weisheit-


Achtsamkeit versteht sich als Haltung oder Übung die jederzeit begonnen werden kann und nie endet.

 

Durch alltägliche Achtsamkeitsübungen lernen wir wieder mehr im Einklang mit uns und unserer Umwelt zu leben.

 

Vor allem hilft sie uns auch dabei möglichst oft im Hier und Jetzt zu sein, die einzig wahre Zeit in der wir handlungsfähig sind.

Weder Vergangenheit noch Zukunft lassen sich beeinflussen, gestern können wir nicht mehr ändern und morgen können wir noch nicht wissen. 

 

Es findet eine Entschleunigung statt, die nachhaltig eine Regeneration ermöglicht und schützend wirkt, wenn schwierige Lebensphasen auftreten.

 

Durch Achtsamkeit lernen wir zudem unseren Körper und die damit verbundenen Empfindungen, Gefühle und Gedanken zu erkennen und feiner zu differenzieren.

Schon nach wenigen Wochen können wir eine deutliche Veränderung spüren, wir reagieren überlegter mit uns und der Umwelt.

 

Meditation ist die dazugehörige Innenschau und ist genauso wie die Achtsamkeitspraxis inzwischen durch etliche Studien als gesundheitsfördernd belegt. Im meditativen Zustand der zwischen Schlafen und Wachen angesiedet ist, werden Gehirnströme aktiv, die sich bei stetiger Anwendung fördernd auf die Konzentration und Gelassenheit auswirken.

 

In der Stille lernen wir uns selbst kennen, der Zugang zu unserem tieferen Bewusstsein ist möglich. 

Konzentration, Mitgefühl und Verständnis sind einige von vielen Fertigkeiten, die wir mit der Meditation entwickeln, wiederfinden oder verstärken können.

 

Probieren Sie es aus und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

"Meditation erfordert keine Vorkenntnisse, jeder der Atmen kann, kann meditieren!" (Sharon Salzberg)